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Rugby: (Rugby Club Worms e.V.)
Hochspannendes Rugby an der Lahn mit Erfolg für Worms

Hochspannendes Rugby an der Lahn mit Erfolg für Worms
RC Worms gewinnt in Unterzahl Auswärtsspiel gegen URC Giessen mit 17:24 (10:14)
Bei mäßig warmen Frühlingswetter machte sich die Mannschaft des Rugby Club Worms am zurückliegenden Samstag auf nach Mittelhessen, um dort endlich das erste Spiel der Rückrunde der Saison 2004/05 in der gemeinsamen rheinland-pfälzischen und hessischen Rugby Regionalliga zu bestreiten, waren doch das Saisoneröffnungsturnier in Kaiserslautern und die Spiele gegen die Rugby Union Marburg und die SG Eintracht Frankfurt dem langen Winter zum Opfer gefallen und warten nun auf die Festlegung von Nachholterminen. Bedingt durch diese Umstände wartete wie vor einem Jahr wieder der URC Giessen als erster Gegner der Wormser auf. Entsprechend groß war die Vorfreude auf diese Begegnung, denn mit einem 05:17 Sieg in den schneebedeckten Lahnauen kehrte man vor Jahresfrist doch hochzufrieden an den Rhein zurück. Schnee lag am Samstag ja keiner mehr, und so konnte der Unparteiische das Spiel pünktlich um 14:30 Uhr auf einem gut bespielbaren Rasen am Flussufer anpfeifen. Früh begannen die RCWler sich in der Hälfte der Gastgeber festzusetzen, die Gasseneinwürfe gelangen gut und nach einer kurzen Gewöhnungsphase standen auch die angeordneten Gedränge stark und sicher, wie vom Sturm der Nibelungen-Rugger nicht anders gewöhnt. Auf diesem soliden Fundament aufbauend, unterstützt von der stabil verteidigenden Dreiviertelreihe, kämpften sich die Wormser ein ums andere Mal nah an das gegnerische Malfeld heran und erlaubten den Giessenern nicht, sich aus ihrer eigenen Hälfte zu befreien. In der 20. Minute war es dann soweit: Fünfzehn Meter vor der gegnerischen Mallinie gewannen die Wormser Stürmer ein offenes Gedränge in der Nähe der Seitenauslinie, worauf sich die Giessener beim Anblick der sich zum Angriff formierenden Wormser Hintermannschaft zur Verteidigung über die lange Seite des Feldes aufreihten. Jedoch hatten sie nicht mit der List von Gedrängehalb Andreas Hacker gerechnet, der kurzerhand über die ungedeckte kurze Seite entlang des Seitenauses ins gegnerische Malfeld sprintete und den Ball zur Verblüffung der Gegner sogar noch unter den Giessener Stangen zum ersten Versuch ablegen konnte, so dass die darauffolgende Erhöhung auch kein Problem mehr darstellte und die Wormser mit 0:7 in Führung gingen. Auch nach diesem verdienten Vorsprung setzten die Wormser ihr starkes Spiel fort, dennoch gelang den Hessen kurz danach ihr erster Angriff, der ärgerlicherweise auch gleich zum Anschlussversuch führte. Durch die verschossene Erhöhung konnte jedoch mit 5:7 ein knapper Vorsprung erst mal gehalten werden. Die RCWler steckten keinesfalls auf und konnten durch einen weiteren Versuch von Hacker mit verwandelter Erhöhung die Führung auf 5:14 erneut ausbauen, was die Giessener zum Unmut der Wormser wieder nicht auf sich sitzen ließen und mit dem nächsten Versuch erfolgreich konterten. So konnten die Wormser nur vier Punkte Vorsprung mit in die Halbzeit nehmen. Kurz nach Anpfiff der zweiten Hälfte geschah dann das Unfassbare: Der Wormser Eckdreiviertel Achim Webel bekam beim Aufnehmen des Balles durch unglückliche Umstände am Kopf den Tritt eines ebenfalls heranstürmendes Gegners ab und musste das Spielfeld verlassen. Von nun an mussten die ersatzgeschwächten Wormser ihre knappe Führung in Unterzahl verteidigen, während die Giessener noch drei frische Auswechselspieler auf der Bank sitzen hatten. Zu seiner Freude konnte Trainer Guichet am Spielfeldrand jedoch keine, durch das Unterzahlspiel bedingten, großen Auswirkungen beobachten und immer noch stand das Wormser Gedränge, teilweise sogar mit einem Mann weniger gebildet, sehr stabil, es konnten immer noch gegnerische Bälle erobert werden, wenn die Wormser nun von den Giessenern auch mehr und mehr harte Tacklings einstecken mussten. Diese massiven Anstrengungen auf Wormser Seite wurden Mitte der zweiten Halbzeit endlich wieder belohnt, als Verbinder Rouven Geiger den dritten Versuch mit Erhöhung für die Domstädter legen konnte. Etwa 15 Minuten vor Spielende schien sich das Blatt jedoch zu drehen, als der bis dahin sehr stark spielende Erste-Reihe-Stürmer Sascha Gorisch mit Muskelfaserriss ebenfalls den Platz verlassen musste und seine Mannschaftskameraden nun mit zwei Mann weniger zurückließ, was der Gastgeber kurz darauf nutzte in mit sieben weiteren Punkten auf nunmehr 17:21 herankam. Ein durch Hacker verwandelter Dropkick baute den Vorsprung erneut auf sieben Punkte aus, die dadurch erlangte Erleichterung war jedoch nur gering, denn ein Versuch mit Erhöhung hätte die Giessener wieder auf Punktegleichstand herangebracht. Die verzweifelt kämpfenden Recken von der Bürgerweide mühten sich ab, trotz der Unterzahl keine schweren Lücken aufreißen zulassen, mobilisierten ihre letzten Kräfte und selbst der durch Knieprobleme eigentlich nicht spielfähige und lediglich zur Unterstützung mitgereiste Meinrad Pohl streifte sich das Trikot mit dem Drachen für die letzten Minuten noch über, um seine Mitstreiter so gut wie möglich zu unterstützen. Und beinahe wäre die Sensation auch perfekt gewesen, als Pohl, und danach auch noch Hacker, den Ball im Malfeld tatsächlich noch einmal ablegte, was der Schiedsrichter jedoch leider in beiden Fällen nicht anerkannte. Trotz allem gelang es den Hessen jedoch nicht, weitere Punkte zu erzielen und so konnten die Wormser nach diesen "sehr langen" 80 Minuten ihren wohlverdienten und hart erkämpften Sieg, gegen einen fairen und sehr sympathischen Gegner URC Giessen, mit 17:24 feiern und sich müde, aber richtig glücklich, auf den Heimweg in die Domstadt machen. Bitte besuchen Sie unsere Internetseite www.rc-worms.de, dort erhalten Sie alle weiteren Informationen zum Rugby Club Worms.


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Autor: sari
Artikel vom 21.03.2005, 11:57 Uhr
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